Nicht ganz das Pinterest-Thema: EUR/USD Daytrading-Signale von Corvin Schmoller
Zitat von Blogger am August 16, 2026, 7:40 a.m. UhrVorweg gleich ehrlich: Das hier hat mit Pinterest nichts zu tun, ich poste es trotzdem in dieses Board.
Der Grund: In ein paar Fäden hier ging es zuletzt darum, was man eigentlich mit den Einnahmen aus Pinterest-Kanälen oder dem eigenen Shop macht, sobald mal etwas Nennenswertes reinkommt. Trading taucht in solchen Diskussionen immer wieder als Stichwort auf, deshalb passt es zumindest lose.
Um was es geht: Corvin Schmoller, der nach eigenen Angaben seit 2003 tradet und sich seit 2014 auf EUR/USD spezialisiert hat, ist Signalgeber bei Kagels Trading. Der Kollege Peter Spiegel macht dort die Index-Signale (DAX-Future, Nasdaq 100, S&P 500, Dow Jones, Eurostoxx 50) — bei Schmoller geht es dagegen ausschließlich um ein einziges Paar, EUR/USD als CFD, dafür mit festen Take-Profit- und Stop-Loss-Marken je Signal, im Schnitt rund 50 Pips Stop-Loss laut Anbieter.
Laut Anbieter kommen 1 bis 3 Signale am Tag rein, Handelszeit morgens 7 bis abends 17 oder 18 Uhr — also ein deutlich früheres Fenster als die 8 bis 22 Uhr bei den Index-Signalen. Geliefert wird per Telegram, Support läuft persönlich per Mail durchs Anbieterteam. Empfohlen wird als Startkapital laut Anbieter etwa 5.000 Euro.
Zur Trefferquote nennt die Anbieterseite 80 bis 90 Prozent sowie im Schnitt rund 100 Pips im Monat, konservativ gerechnet — das sind deren Angaben, keine eigene Erfahrung von mir.
Getestet werden kann 14 Tage für 19,90 Euro, spürbar günstiger als der Einstieg beim Index-Produkt mit 49,90 Euro. Alles Weitere zu Ablauf, Konditionen und Risiken steht direkt auf der Anbieterseite, das fasse ich hier nicht zusammen: Hier geht's zur Anbieterseite.
Zur Transparenz: Der Link ist ein Affiliate-Link, über den ich bei einer Buchung eine Provision bekomme.
Jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema hier: Nutzt jemand von euch Pinterest gezielt zum Geldverdienen, und wandert davon auch mal was in Trading oder andere Anlageversuche, oder trennt ihr das strikt?
Vorweg gleich ehrlich: Das hier hat mit Pinterest nichts zu tun, ich poste es trotzdem in dieses Board.
Der Grund: In ein paar Fäden hier ging es zuletzt darum, was man eigentlich mit den Einnahmen aus Pinterest-Kanälen oder dem eigenen Shop macht, sobald mal etwas Nennenswertes reinkommt. Trading taucht in solchen Diskussionen immer wieder als Stichwort auf, deshalb passt es zumindest lose.
Um was es geht: Corvin Schmoller, der nach eigenen Angaben seit 2003 tradet und sich seit 2014 auf EUR/USD spezialisiert hat, ist Signalgeber bei Kagels Trading. Der Kollege Peter Spiegel macht dort die Index-Signale (DAX-Future, Nasdaq 100, S&P 500, Dow Jones, Eurostoxx 50) — bei Schmoller geht es dagegen ausschließlich um ein einziges Paar, EUR/USD als CFD, dafür mit festen Take-Profit- und Stop-Loss-Marken je Signal, im Schnitt rund 50 Pips Stop-Loss laut Anbieter.
Laut Anbieter kommen 1 bis 3 Signale am Tag rein, Handelszeit morgens 7 bis abends 17 oder 18 Uhr — also ein deutlich früheres Fenster als die 8 bis 22 Uhr bei den Index-Signalen. Geliefert wird per Telegram, Support läuft persönlich per Mail durchs Anbieterteam. Empfohlen wird als Startkapital laut Anbieter etwa 5.000 Euro.
Zur Trefferquote nennt die Anbieterseite 80 bis 90 Prozent sowie im Schnitt rund 100 Pips im Monat, konservativ gerechnet — das sind deren Angaben, keine eigene Erfahrung von mir.
Getestet werden kann 14 Tage für 19,90 Euro, spürbar günstiger als der Einstieg beim Index-Produkt mit 49,90 Euro. Alles Weitere zu Ablauf, Konditionen und Risiken steht direkt auf der Anbieterseite, das fasse ich hier nicht zusammen: Hier geht's zur Anbieterseite.
Zur Transparenz: Der Link ist ein Affiliate-Link, über den ich bei einer Buchung eine Provision bekomme.
Jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema hier: Nutzt jemand von euch Pinterest gezielt zum Geldverdienen, und wandert davon auch mal was in Trading oder andere Anlageversuche, oder trennt ihr das strikt?
