Gratis-Medienartikel für Blogger: Mission Sichtbarkeit von Michael Kotzur und die Erfahrungen dazu
Zitat von Blogger am August 15, 2026, 12:55 a.m. UhrDamit klar ist, wer hier schreibt: Michael Kotzur, ich bin der Betreiber von Mission Sichtbarkeit. Das folgende ist mein eigenes Angebot, kein Fremdtipp.
Für Blogger halte ich es aus einem bestimmten Grund für interessant. Wir veröffentlichen Beiträge nicht auf einem einzelnen Portal, sondern im Netzwerk — über 40 Fachmagazine und Branchenportale. Der erste Artikel ist für Neukunden geschenkt. Was daraus entsteht, ist keine weitere Seite auf deinem Blog, sondern eine Erwähnung woanders, auf die du verweisen kannst.
Aus meiner Erfahrung als Betreiber: Die häufigste Rückfrage von Bloggern ist, ob es sich um einen Gastbeitrag handelt, den man selbst schreibt. Nein — den Text erstellen wir. Du lieferst die Angaben über ein Formular, das wie ein kurzes Interview funktioniert, führst ein Gespräch mit uns und gibst am Ende frei. Das kostet dich etwa eine Viertelstunde. Die Details stehen hier.
Was der Artikel dir bringen kann: einen Beleg für die eigene Fachlichkeit, ein Siegel für die Seitenleiste, Verlinkungen. Was er nicht leistet: Traffic auf Knopfdruck. Wer ausschließlich Besucherzahlen sucht, wird enttäuscht — dafür sind andere Wege besser.
Zur Frage, ob Mission Sichtbarkeit seriös ist, weil der Einstieg nichts kostet: Es bleibt bei einem Artikel pro Neukunde, ohne Abo und ohne Folgerechnung.
An die Runde: Welche Erfahrungen habt ihr mit Erwähnungen außerhalb des eigenen Blogs gemacht? Bringt das bei euch mehr als eine gute Gastbeitrags-Kooperation?
Damit klar ist, wer hier schreibt: Michael Kotzur, ich bin der Betreiber von Mission Sichtbarkeit. Das folgende ist mein eigenes Angebot, kein Fremdtipp.
Für Blogger halte ich es aus einem bestimmten Grund für interessant. Wir veröffentlichen Beiträge nicht auf einem einzelnen Portal, sondern im Netzwerk — über 40 Fachmagazine und Branchenportale. Der erste Artikel ist für Neukunden geschenkt. Was daraus entsteht, ist keine weitere Seite auf deinem Blog, sondern eine Erwähnung woanders, auf die du verweisen kannst.
Aus meiner Erfahrung als Betreiber: Die häufigste Rückfrage von Bloggern ist, ob es sich um einen Gastbeitrag handelt, den man selbst schreibt. Nein — den Text erstellen wir. Du lieferst die Angaben über ein Formular, das wie ein kurzes Interview funktioniert, führst ein Gespräch mit uns und gibst am Ende frei. Das kostet dich etwa eine Viertelstunde. Die Details stehen hier.
Was der Artikel dir bringen kann: einen Beleg für die eigene Fachlichkeit, ein Siegel für die Seitenleiste, Verlinkungen. Was er nicht leistet: Traffic auf Knopfdruck. Wer ausschließlich Besucherzahlen sucht, wird enttäuscht — dafür sind andere Wege besser.
Zur Frage, ob Mission Sichtbarkeit seriös ist, weil der Einstieg nichts kostet: Es bleibt bei einem Artikel pro Neukunde, ohne Abo und ohne Folgerechnung.
An die Runde: Welche Erfahrungen habt ihr mit Erwähnungen außerhalb des eigenen Blogs gemacht? Bringt das bei euch mehr als eine gute Gastbeitrags-Kooperation?
